projekte

borderless dissonance trio

Gergö Kovats (sax)
Vid Drasler (drums)
Margarethe Maierhofer-Lischka (bass)

 

Trio MIM
MIM unites three strong musicians from three nations, sharing curiosity to work at the crossroads of different styles, cultures and art forms between composition and improvisation. The combination of saxophone, accordion and bass is not only known for its jazzy flavour, but easily allows for explorations, such as creating quasi-electronic environments or moving into contemporary music and Free Jazz. Matej Bunderla (SLO/sax), Ivan Trenev (MKD/acc) and Margarethe Maierhofer-Lischka (DE/bass) have been working together since 2012 in various art projects, ranging from New Music to Jazz, Improvisation and Theatre.
https://triomim.wordpress.com/

aktuelle / vergangene / zukünftige Projekte:

patterns, punctuated with silence

Installative Performance, in der Sounds, Texte, Poesie und Reflexion, Stimme, Video, Instrumente und Elektronik verwoben werden zu einer Landschaft, die sich mit feministischen Perspektiven auf Leben, Arbeiten, Hören, auseinandersetzt.
Von und mit:
Pia Palme, Flöten/Video/Elektronik
Claudia Cervenca, Stimme
Margarethe Maierhofer-Lischka, Kontrabass
Anja Kreysing, Akkordeon

Grazer Thereminorchester

Das Grazer Thereminorchester ist ein offenes Frauenkollektiv. In den Auftritten des Orchesters steht die performative Qualität des legendären Instruments, das kontaktlos nur durch Körperbewegungen gespielt wird, im Vordergrund. In einer Mischung aus freier Improvisation, Fluxus, Körpertheater, Pantomime und konzeptuellen Werken entstehen eigenwillige Performances, die den besonderen Charakter des Ensembles ausmachen und sich über Grenzen musikalisch-medialer Genres hinwegsetzen.

Link Website

materia / what matters.

*Soloprojekt mit Improvisationen und Werken für Kontrabass*

materia (lat.): Stoff, feinstoffliche Substanz.
Eine Suche nach dem, was sich hinter dem Physischen verbirgt, eine Auseinandersetzung mit der Materialität des größten Streichinstruments und eine Exploration des unsichtbaren Klangreichtums, der darin enthalten ist.

2014

Ein Sommernachtstraum. Eine Dekonstruktion. Ein Tanz-Musik-Theaterstück von Spielraum Ensemble.

Wir leben in einer Welt in der bestehende Systeme zunehmend in Frage gestellt
werden. Sie dominieren uns, bieten uns aber keine Stabilität mehr.

Was bedeutet Identität oder Individualität ohne bleibende Werte und äußere
Orientierungspunkte? Wo finden wir Geborgenheit und Intimität, wenn wir ständig
vernetzt und dabei doch einsam sind? Wo verläuft die Grenze zwischen Privatem
und Öffentlichem, wenn Selbstinszenierung zum Lebenszweck wird?
Ein Theaterabend inspiriert von Shakespeares’ Sommernachtstraum, im
Spannungsfeld von Körper, Raum und Musik.
Das Projekt ist ein Aufruf zur Reflexion über unsere Gesellschaft vor dem
Hintergrund eines jahrhundertealten Stoffes, der uns seine zeitlose Wahrheit
beweist.

*TEAM:*

Idee, Konzept, Ausstattung: *Lisa Horvath*
Konzept, Regie: *Klaus Seewald*
Live-Elektronics: *Christof Ressi*
Tanz: *Will Dickie, Maja Franke, Benjamin Jarrett, Mira Kratochwil*
Kontrabass: *Margarethe Maierhofer-Lischka*
Saxophon: *Matej Bunderla*
Ausstattungsassistenz: *Rosa Wallbrecher*
Licht: *Eugen Schöberl*

2013/??

Music and/in cyberspace

Die Auswirkungen des digitalen Zeitalters auf die Produktion von Kunst und Musik werden mittlerweile seit einigen Jahren breit in den Wissenschaften diskutiert. Dabei gibt es bereits einige Projekte, die sich z.B. speziell mit Netzkunst beschäftigen. Doch welchen Einfluss hat die Ästhetik und die Ontologie des Cyberspace auf die aktuelle Musikproduktion? Wie wird der Cyberspace verklanglicht? Die Visualisierung des virtuellen Raums der „Matrix“ – ein Reich aus grün flirrenden Zeichen – hat sich mittlerweile fest ins kulturelle Gedächtnis unserer Generation eingebrannt. Analog zur ikonischen Darstellung von Cyberwelten frage ich nach dem klanglichen Ausdruck virtueller Welten. Wie klingt die Matrix? Welche Mittel, Ästhetiken und Techniken benutzen KomponistInnen, die den Praktiken des virtuellen Raums entstammen?

2011-2012

„HALT vom DONNERSTAG aus LICHT“

Zusammen mit Ralf-Werner Kopp, Trompete.

Ein artistic-research Projekt: wie kann man heute als junge/r Interpret/in einen neuen Zugang zu Stockhausens monumentalem Schaffen gewinnen? Wie geht man als Musiker/in mit Werken um, die sowohl musikalische als auch szenische Anforderungen stellen?

Wir haben das Werk unter Anleitung von Experten einstudiert und als Präsentation an Schulen vorgestellt. Für unsere Produktion erhielten wir 2011 den Interpretenpreis der Stockhausen-Stiftung.

2013

„Orpheus“

Zusammen mit Lisa Horvath (Bühne, Leitung), Klaus Seewald (Regie), Jessie Servenay (Tanz), Will Dickie (Tanz), Marian Weger (Sound Design), Peter Venus (Video), Andres Gutiereez (elektronische Musik), Matej Bunderla (Saxophon)

Eine zeitgenössische Umsetzung des antiken Mythos. Tanz, Musik, Video sowie ein installatives Bühnenbild verbinden sich zu einer zeitlosen Neuerzählung der Orpheus-Geschichte.

 

„voices_of_no(i)sense“

performatives Improvisations-Duo

Zusammen mit Flora Könemann, Berlin

Unser Duo-Projekt lotet die ästhetischen Möglichkeiten und Grenzen experimenteller Improvisation aus. Wir bringen zwei extrem unterschiedliche Formen künstlerischer Praxis zusammen: den Kontrabass als klassisches Instrument und die (subversive) Nutzung moderner Elektronik als Klangerzeuger. Holz trifft auf Tape, Darmsaiten auf circuit bending,
Metall auf Plastik, die weibliche Stimme auf …?
Uns verbinden die Elemente von Hörspiel, Klangkunst, Dada-Poetry, (elektroakustischer) Improvisation und Komposition. Im Vordergrund unseres performativen Tuns steht unser Verhältnis zwischen unseren Körpern, unseren Stimmen und ihrer Veränderung durch die Techniken, die wir benutzen.

 

melli.fera

Zusammen mit Ypatios Grigoriadis (Komposition) und Marina Grün (Tanz)

Die Bewegunssprache der Honigbienen mit ihren spiralförmigen Tänzen war Inspirationsquelle für unsere Arbeit. In Verbindung von musikalischer und körperlicher Bewegung kann Tanz zu Musik, und Musik zu Tanz werden. Erstpräsentation unserer Arbeit bei „invisible drives“ im Juni 2013 an der Bruckneruniversität Linz.

tan
Improvisationen mit Kontrabass und Obertonflöte

Zusammen mit Markus Rass (Fujara)

Zuhören, Stille, Atem und Raum stehen im Mittelpunkt unserer Improvisationen. Wir spielen als Duo regelmäßig in der Leechkirche in Graz.

 

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