über mich

Margarethe Maierhofer-Lischka

lebt und arbeitet in Graz. Studium Kontrabass, Instrumentalpädagogik, Musikwissenschaft, zeitgenössische Musik. Freiberufliche Tätigkeit als Musikerin und Klangkünstlerin. Schwerpunkt improvisierte und zeitgenössische Musik, Musiktheater und Klangkunst, mit Auftritten und Projekten in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Slowenien, Kroatien, Serbien, Ungarn, USA, Schweiz, Österreich.

In ihrer künstlerischen Arbeit konstruiert sie vielschichtige Wahrnehmungsräume, in denen sie Alltagsfragmente und Imagination, Wissenschaftliches und Poetisches zu performativen und installativen Settings verbindet.  Dabei arbeitet sie sowohl als Solokünstlerin wie auch in Kollektiven und Kollaborationen.

Ihre wissenschaftliche und journalistische Arbeit konzentriert sich auf zeitgenössische Musik, Klangkunst, Aufführungspraxis. PhD laufend zu „Inszenierungen des Hörens in aktuellen Hör-Musiktheaterwerken“ (KUG Graz). 2014-2017 arbeitete sie als Universitätsassistentin an der KUG Graz am Institut für Musikästhetik und ist seitdem als freie Gastdozentin mit Lectures und Workshops tätig.

Neben ihrem klassischen Kontrabass-Studium arbeitete sie mit zahlreichen renommierten InterpretInnen für zeitgenössische und improvisierte Musik, darunter Stefano Scodanibbio, Charlotte Hug, Uli Fussenegger, Joelle Leandre, Elisabeth Harnik, Dario Calderone, Frank Gratkowski, Manon Liu Winter, Günter Heinz und Mat Maneri, Ute Wassermann.

Sie ist Gründungsmitglied des Ensemble Schallfeld in Graz und aktiv in der österreichischen Kulturszene als Musikerin und Performerin, Aktivistin und Medienkünstlerin sowie als Kuratorin/Dramaturgin und ist Mitglied in Künstlerkollektiven und Vereinen wie dem IMA (Institut für Medienarchäologie), vnm und dem Musiktheaterkollektiv Spielraum.

Sie war Stipendiatin der DOMS-Stiftung Basel, erhielt 2013 den Absolventenpreis TU Dresden, 2012 einen Interpretationspreis der Stockhausen-Stiftung Kürten, sowie den Würdigungspreis der KUG Graz 2013. 2018 war sie Stipendiatin des österreichischen Bundeskanzleramts und erhielt den Theodor-Körner-Preis für Wissenschaft&Kunst.

Weitere Webseiten:

Institute for controlled uncertainties
Schallfeld Ensemble

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