Research

Forschungsschwerpunkte und Themen:

Zeitgenössische Musik
deutschsprachiges Musiktheater des 18.&19. Jahrhunderts
zeitgenössisches Musiktheater
Elektronische Musik
Radiokunst und Klangkunst
Wahrnehmung in Musik und Theater
Feminismus in Klangkunst und zeitgenössischer Musik
Werke und Ästhetik zeitgenössischer Komponisten (Luigi Nono, Beat Furrer, Adriana Hölszky, John Cage u.A.)

Lehre:

2015-16: Verbalisieren – Schreiben und Sprechen über Musik. Erstellen wissenschaftlicher und journalistischer Texte zu Musik, Schreibtechniken, Textformate, Reflexion zu Musikkritik (Kunstuni Graz, Musikologie)

2016: Ästhetische Projekte – Betreuung von Projektarbeiten. Entwicklung, Formulieren und Ausarbeiten einer wissenschaftlichen/künstlerisch-wissenschaftlichen Fragestellung aus dem Bereich der Ästhetik, die in Form eines Projekts als Essay/Projektarbeit-Dokumentation im Laufe eines Semesters bearbeitet wird. (Kunstuni Graz, Musikologie)

2016-17: Musik, Kunst und Literatur der russischen Avantgarde im Kulturtransfer nach Europa. interdisziplinäres Radio-Seminar. Inhalt des Kurses ist nicht nur das Themengebiet Avantgarde, sondern auch die Ästhetik und Praxis des Radiomachens. Arbeitsergebnisse werden in Form von Radio-Kurzbeiträgen produziert und zusammengefasst als Themensendung am Semesterende gesendet. (Uni Graz, Slawistik / Kunstuni Graz, Musikologie)

Workshops:

Lilypond – an open source music notation software. Anhand praktischer Beispiele wird die open-source-Software Lilypond vorgestellt, ein mächtiges Tool zum Erstellen von Partituren. Lilypond produziert nicht nur sauberen Notensatz, sondern lässt sich darüber hinaus auch einfach in andere Anwendungen integrieren, wie z.B. in Word/Openoffice. gerade dadurch, dass Lilypond quelloffen und plattformunabhängig ist, eignet es sich für den Einsatz an der Uni oder für freie Projekte. (gemeinsam mit Florian Hollerweger, Linux Audio Conference Graz 2013)

Klang und Klangwahrnehmung im Alltag. Ein Soundworkshop für Jugendliche. Was ist Klang, wie verändert das was wir hören unsere Wahrnehmung, und was bedeutet das für uns selbst und unser Leben?? in einer Einführung werden Klangphänomene aus Natur und Technik vorgestellt und ihre Anwendung in der Kunst erklärt. Mit selbstgebauten kleinen Verstärkern machen wir uns dann auf zu einem „Soundwalk“ in unserer Umgebung um zu erfahren, was Klang alles bedeuten kann. (KOOGLE – Workshop, Kunsthaus Graz, 2014)

Thereminbau und Spielweise. Eine Einführung zur Geschichte des legendären elektronischen Instruments. Mit open-source-Bausätzen werden eigene Instrumente gebaut, die anschließend praktisch erkundet werden. (iem Graz, 2016)

Vorträge:

„Ich höre die Steine, sehe den Klang und lese das Wasser” – Luigi Nonos / Robert Wilsons Prometeo als künstlerischer Übersetzungsprozess im Spannungsfeld zwischen Klang und Choreographie. Konferenz “Sound – Traces – Moves“ der GTF 2016
Mozarteum Salzburg, 16.11.2016